Die gewerbliche Immobilienfinanzierung

Die gewerbliche Immobilienfinanzierung beinhaltet die Finanzierung von allen Formen der, nicht nur privat genutzten Immobilien. Durch die verschiedenen Risikostruktur lassen sich dabei diese Klassifizierungen erkennen: 
- Öffentliche Immobilien 
-  Büro- und Einzelhandelsimmobilien 
-  Wohnimmobilien und 
-  sonstige Spezialimmobilien

Außerdem gibt es auch noch eine Vielzahl von Mischobjekten, dabei hängt die Art der Immobilienfinanzierung vom dem Gewicht der unterschiedlichen Nutzungsarten ab. Für eine Finanzierung der jeweiligen Immobilienarten haben sich unterschiedliche Finanzierungsmärkte etabliert. Die gewerbliche Wohnimmobilienfinanzierung Die wohl wichtigsten Eigentümer von gewerblichen Wohnimmobilien sind die Wohnungsunternehmen. Hier dominieren die kommunalen, meist sind dies städtische Gesellschaften sowie die Wohnungsbaugenossenschaften. Nur sehr wenige gewinnorientierte, zumeist größere Unternehmen sind in Deutschland tätig. Die Wohnungsunternehmen haben meist eine erhebliche Eigenkapitalausstattung sowie einen positiven Cashflow. Weil auch die Immobilien durch die hohen Streuung an Mieteinnahmen nur geringe Risiken bieten, finden in der gewerblichen Immobilienfinanzierung langfristige Fremdkapitalfinanzierungen Anwendung.

Als Geber der Darlehen in diesem Markt treten auf: 
- Lebensversicherungen 
- Kreditinstitute, Hypothekenbanken und Landesbanken

 Mit dem 31. Dezember 2007 wurden Darlehen im Wert von 65,0 Milliarden Euro gewährt. Das Volumen an Neugeschäften wird durch den Rückgang der Neubautätigkeit 2006 bei etwa 10 Milliarden Euro liegen. Dies sind natürlich Zahlen, die bei der Immobilienfinanzierung nicht ganz uninteressant sind.