Überweisungsbetrug

Begriff Definition
Überweisungsbetrug
Ein Betrug im Überweisungsverkehr wird meist durch die Fälschung der Unterschrift des Kontoinhabers begangen. Der Geschädigte ist in der Regel beim Überweisungsbetrug in der Beweispflicht. Dies bedeutet daß er beweisen muß daß er nicht leichtfertig mit seinen Daten umgegangen ist. Jedoch muß die Bank die Unterschrift auf dem Zahlungsbeleg auf die Echtheit überprüfen da ihr eine Sorgfaltspflicht obliegt. Meist muß deshalb auch die Bank für den Schaden aufkommen. Inzwischen hat der Überweisungsbetrug durch das Onlinebanking ganz neue Dimensionen erreciht. Durch das Abgreifen von Daten mit Hilfe von Pishing gelingt es den Betrügern in großem Umfang Überweisungen zu fälschen.